Pressestimmen

 


"Von den ersten Tönen an lud die Tübinger Geigerin ihr Spiel [des Violinkonzerts von Alban Berg] mit Intensität auf. Die raschen Stimmungswechsel, die immer ins Schmerzliche spielende Heiterkeit - alles kam bei ihr mit einer Mischung aus Energie und Natürlichkeit. Sie konnte forsch und kratzbürstig sein und im nächsten Moment in eine stille Nachdenklichkeit fallen."

(Reutlinger Generalanzeiger, 12.05.2009)


"Ihr Spiel gefiel insbesondere durch schöne Tonentfaltung bei aufblühenden Crescendi und hauchzarten Pianissimi, aber auch durch stupende bogen- und grifftechnische Fertigkeiten."

(Der Teckbote, 19.03.2009)


"Mendelssohns e-moll Konzert verlangte sie ein Maximum an Expressivität und Leidenschaft ab, erfüllte es mit unbedingtem Wollen: gespannt, geschärft, ganz und gar in der Musik. Da drängten die Läufe, vergehend nach oben, in eine weißglühende Spitze, oder senkten sich hinab in eine bitter getränkte Tiefe, ein Aufbäumen und sich ergeben, das im langsamen Satz noch sehnend nachflackerte und sich erst im Finale auflöste, so erlöst heiter. (...) Minutenlang tobte der Saal."

(Südwestpresse, 13.10.2008)


"Julia Galic kann brillieren. Sehr lebhaft, mit viel Witz."

(Main Post, 30.09.2008)


"Ihre Interpretation vereinte virtuosen Anspruch mit verbindlicher Emotionalität."

(Die Kitzinger, 28.09.2008)


"Genialisch, flammend, berauscht. Julia Galic musiziert mit einer Hingabe, der es um alles geht. Was anderswo beiläufig daherkommt, wird bei ihr zum existenziellen Bekenntnis."

(Südwestpresse, 08.07.2008)


"Sie verlor sich von Kopf bis Fuß und mit Leib und Seele in den spanischen Danzas und Tangos aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Publikum lauschte gebannt, um keinen Ton zu versäumen."

(Südwestpresse, 16.07.2007)


"Julia Galic ließ ihr von kraftvoller Energie getragenes, hochkarätiges Können, ihre ausgereifte Virtuosität und eine beeindruckend transparente Werkgestaltung hören."

(Mühlacker Tagblatt, 03.07.2007)


"In Mendelssohns Violinkonzert d-moll entwickelte sie einen hingebungsvoll leidenschaftlichen Klang, bis hin zur Ekstase. Mit glühendem Bogen - schon der erste Strich war kühn und großartig - lud sie den virtuosen Solopart dramatisch auf.

(Schwäbisches Tagblat, 30.06.2007)


"Wie kaum jemand verkörpert die Tübinger Geigerin romantischen Gefühlsüberschwang und eksta-tischen Furor in ihrer Interpretation."

(Süwestpresse, 02.06.2006)


"In den Werken von Enrique Granados, Issac Albreniz und Manuel de Falla riss Galic das Publikum mit ihrem extrem temperamentvollen, dabei kontrolliert bleibendem Spiel von den Stühlen. Die Geigerin erwies sich als ausdrucksstarke Virtuosin mit spürbarer Spielfreude."

(Reutlinger Generalanzeiger, Dezember 2005)


"Sie verstand es mit ihrem Instrument, gleichzeitig mehrere Stimmen transparent zu spielen, dass man an manchen Stellen fast meinte, dass ein Duo am Werk sei."

(Schorndorfer Nachrichten, 29.09.2004)


"Galic entzückte sowohl durch entfesselte virtuose Bravour in Paganinis "la Campella" Kunststückchen, wie auch durch musikalische Intelligenz und Einfühlsvermögen im A-Dur Rondo von Schubert."

(Südwestpresse, 07.01.2003)


"Julia Galic ließ ihre Violine flüstern, singen, trotzen, übermütig sein, immer fein dosiert, präzise modelliert und voller Leben."

(Südwestpresse, 11.03.2002)


"Paganinis Violinkonzert D-Dur folgte, das für seinen technisch hohen Schwierigkeitsgrad bekannt ist. Julia Galic überwand die Schwierigkeiten, kontrastierend mit melodiös kantablen Phrasen, brillant."

(Schwäbische Zeitung, 04.07.2000)


"Hochkonzentriert, gespannt, mit schnell schwingendem Vibrato gab sie ihrer Darbietung eine sehr persönliche Prägung, die manchmal fast bis ins Exzentrische ging. Sie schöpfte ihr manuelles Potential voll aus und präsentierte sich vor allem auch im Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann in Höchstform. Es war eine Glanzleistung allerersten Ranges."

(Schwarzwälder Bote, 16.06.1998)